Die günstigsten Autoversicherungen in der Schweiz online finden
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Wie finden Sie die günstigsten Autoversicherungen in der Schweiz online?
Ohne Fleiss kein Preis. Natürlich können Sie auch zu der nächstbesten
Gesellschaft springen oder von Ihrem Versicherungsberater das erstbeste
Angebot annehmen. Verwundern Sie sich nicht, wenn Sie im nachhinein
feststellen, dass Sie eine zu hohe Autoversicherungs-Prämie zahlen. Wenn
Sie noch Pech haben, sind Sie an eine längere Vertragslaufzeit gebunden
und zahlen jährlich zu viel Prämien.
Wir empfehlen Ihnen, 5 Minuten zu
investieren und die
folgende Ratschläge zu beachten.
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Professionelle Hinweise
Damit Sie an die günstigsten Autoversicherungs-Prämien in der Schweiz kommen, müssen Sie folgendes wissen:
- Mehrere Offerten einholen
Holen Sie unbedingt mehrere Offerten rein. Dies kann online über das Internet erfolgen, aber auch direkt telefonisch bei den Gesellschaften. Am besten ist ein Mix, da es einige Gesellschaften gibt, die nur Online Angebote offerien und stets für attraktive Konditionen bekannt sind. Verhandeln Sie auch mit den Gesellschaften direkt. Oft haben die Versicherungsagenten (es kommt sogar darauf an, welchen Versicherungsagenten Sie kontaktieren) einen Spielraum. Als beliebte Variante wird die Versicherungsstufe heruntergeschraubt, damit die Prämien nicht zu hoch sind.
- Langfristige Laufzeiten ausnützen
Versicherungen haben gerne langfristige Kunden. Daher werden die Verträge von den Gesellschaften oft mit längeren Laufzeiten „untergejubelt“. Wenn Ihnen das so oder so recht ist, nehmen Sie dieses Argument zum verhandeln. Allfällige weitere Rabatte sind durchaus denkbar. Ansonsten verlangen Sie eine kürzere Laufzeit. Wie gesagt, die Verhandlungsspielräume hängen von der Gesellschaft, aber auch von den einzelnen Versicherungsagenten ab.
- Fahrzeugnutzen regelt die Konditionen
Geben Sie an, wofür Sie das versicherte Fahrzeug nutzen. Gesellschaften knüpfen die Konditionen am Gebrauch wie Arbeitsweg, gefahrene Kilometer pro Jahr, das Geschlecht (da haben die Frauen oft tiefere Prämien) und die Anzahl Fahrer und deren Altersklasse (Fahrer unter 25 Jahren bezahlen öfters mehr). Es mag diskriminierend wirken, aber leider wird auch darauf geschaut, ob der Versicherte ein Schweizer Staatsbürger oder ein Ausländer ist. Weitere Kriterien sind das Alter, das Datum der Führerscheinprüfung und ob das Fahrzeug geleast ist oder nicht.
- Gewisse Fahrzeugklassen sind einfach teuer
Je nach Fahrzeugklasse werden „sportlichere“ Fahrzeuge“ mit einem hohen Aufschlag bewertet, da die Unfallwahrscheinlichkeit rapide zunimmt (als Beispiel sei ein BMW M3 erwähnt).
- Ihre Vergangenheit zählt
Schäden und Führerausweisentzüge in den letzten 5 Jahren schlagen auch negativ zu buchen. Unter Umständen ist es sogar möglich, dass Wiederholungstäter nicht mehr versichert werden. Ein Grund mehr, anständig zu fahren.
- Nicht überversichern
Als wichtigster Ratschlag neben den Offerten einholen ist es wichtig, ob Sie für die Versicherungsdeckung eine reine Haftpflichtversicherung benötigen oder doch eine Teil-/Vollkasko mit Parkplatzschaden versichern möchten. Parkplatzschäden sind durch einen zentralen Schadenpool gedeckt (alle Versicherungsgesellschaften zahlen einen Anteil in diesen Pool ein) und nach einem Selbstbehalt von CHF 1000 ist der Parkplatzschaden in den meisten Fällen gedeckt.
Unbedingt Offerten einholen - Rasch und einfach
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Alle Angaben ohne Gewähr – Stand Juli 2010