TIPP 1:
Krankenkassen in der Schweiz bieten unterschiedliche Sparmodelle an. Weit verbreitet und bekannt ist vor allem in den Städten das HMO-Modell, welches ein Sparpotenzial von bis zu 25% bieten kann. Weitere verbreitete Versicherungsmodelle in der Schweiz ist das Hausarzt-Modell oder das Telmed-Modell.
TIPP 2:
Wer eine höhere Franchise wählt, beteiligt sich stärker an den Kosten bei Krankheit und/oder Unfall. Andererseits können so aber auch substanzielle Prämieneinsparungen realisiert werden. Bevor man sich für eine höhere Franchise entscheidet, sollte man sich der finanziellen Risiken im Fall einer schweren Krankheit bewusst sein. Der Franchisenrechner hilft Ihnen bei dieser Entscheidung.
TIPP 3:
Sie haben gemäss KVG (Krankenversicherungsgesetz) die Möglichkeit, die Grundversicherung bei einer anderen Krankenkasse abschliessen können als die Zusatzversicherungen. Die Leistungen für die Grundversicherung sind gesamtschweizerisch einheitlich definiert und bei jeder Krankenkasse identisch. Es gibt folglich wenig Gründe, weshalb man für die Grundversicherung nicht zur billigsten Krankenkasse wechseln sollte. Jede Krankenkasse ist verpflichtet, Sie als Mitglied in die Grundversicherung aufzunehmen.
TIPP 4:
Schliessen Sie die Krankenversicherung ohne Unfalldeckung ab und sparen Sie sich die Prämie.
Arbeiten Sie mindestens 8 Stunden pro Woche beim gleichen Arbeitgeber? In diesem Fall sind Sie automatisch gegen Unfall versichert (UVG-versichert) und können die Krankenversicherung beruhigt ohne Unfalldeckung wählen. Dies macht je nach Krankenkasse einen angenehmen zusätzlichen Prämienrabatt von bis zu 10% aus.